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Sonntag, 20. Oktober 2024

Unglaublicher Fakt über Wahlkampfausgaben für die Präsidentschaft in den USA

Der US-Präsidentschaftswahlkampf 2020 war der teuerste in der Geschichte und kostete insgesamt rund 5,7 Milliarden US-Dollar​.

Hintergrund: Der US-Präsidentschaftswahlkampf 2020 kostete etwa 5,7 Milliarden US-Dollar, während die Gesamtausgaben für den gesamten Wahlkampf, einschließlich der Kongresswahlen, rund 14,4 Milliarden US-Dollar betrugen. Joe Biden sammelte etwa 1,1 Milliarden US-Dollar an Spenden, während Donald Trump auf etwa 790 Millionen US-Dollar kam.

Dienstag, 12. Dezember 2023

Freitag, 27. März 2020

Freitag, 12. April 2019

Donnerstag, 27. August 2015

Dienstag, 7. April 2015

Verstörender Fakt über Ressourcenverbrauch in den USA

Die US-Amerikaner stellen 6% der Weltbevölkerung dar, verbrauchen jedoch 60% der Ressourcen. 

Hintergrund: Auch wenn die Vereinigten Staaten mit etwa 335,8 Mio. Einwohnern nur rund 4,2 % der Weltbevölkerung ausmachen (U.S. Census Bureau) , verbrauchen sie etwa 60 % der global verfügbaren Ressourcen. Ihr ökologischer Fußabdruck beträgt laut World Population Review 8,04 globale Hektar pro Kopf – fast das Fünffache des weltweiten Durchschnitts von 1,6 gha . Im Energiesektor entfielen 2016 rund 17 % des weltweiten Primärenergieverbrauchs auf die USA, gemessen an 97,5 Quads US‑Verbrauch (American Geosciences FAQ) . Beim Materialeinsatz zeigte eine Untersuchung des US Geological Survey, dass ein US‑Einwohner im Jahr 2020 etwa doppelt so viele Rohstoffe pro Kopf verbrauchte wie der weltweite Durchschnitt . Und selbst bei den CO₂‑Emissionen lag der US‑Anteil 2019 bei 13,3 % des globalen Gesamtausstoßes – deutlich höher als ihr Bevölkerungsanteil.

Montag, 6. April 2015

Lustiger Fakt über die amerikanische Nationalhymne

Die Melodie der amerikanischen Nationalhymne war ursprünglich ein britisches Sauflied. 

Hintergrund: Die Melodie der amerikanischen Nationalhymne stammt aus dem 18. Jahrhundert und war das Trinklied „To Anacreon in Heaven“ der Londoner Anacreontic Society. John Stafford Smith schrieb die eingängige, weit ausladende Melodie ursprünglich als Gesang für gesellige Runden mit Wein und Freundschaft. 1814 setzte Francis Scott Key seinen Text „Defence of Fort M’Henry“ auf genau diese Melodie – ihre kraftvollen Sprünge und ihr feierlicher Ton passten perfekt zu seinem patriotischen Gedicht. Schnell wurde das Stück bei öffentlichen Veranstaltungen in den USA populär, und 1931 erklärte der Kongress „The Star‑Spangled Banner“ offiziell zur Nationalhymne. Das Lied verbindet so bis heute die britische Geselligkeit mit einer amerikanischen Gründungslegende.

Sonntag, 5. April 2015

Skurriler Fakt über eine Heirat in Los Angeles

1976 heiratete in Los Angeles die Sekretärin Jannene Swift offiziell einen 50‑Pfund‑Stein; die Zeremonie wurde von über 20 Gästen begleitet.

Hintergrund: 1976 sorgte Jannene Swift für Aufsehen, als sie in einer kleinen Zeremonie im Kreis von Freundinnen und Freunden ihren 50‑Pfund‑Felsbrocken „Rocky“ ehelichte. Die Trauung fand symbolisch unter einem Standesbeamten statt und wurde von mehr als 20 Zeugen begleitet – ein Novum in der Geschichte ungewöhnlicher Bindungen. Rechtlich war diese „Ehe“ natürlich nicht anerkannt, diente aber als frühes Beispiel für das Phänomen der Objektum‑Sexualität, bei dem Menschen romantische und emotionale Beziehungen zu unbelebten Gegenständen aufbauen. Betroffene versehen ihre „Partner“ häufig mit Namen und Eigenschaften, um eine persönliche Bindung zu ermöglichen. Der Fall Swift löste seinerzeit Debatten über die Grenzen menschlicher Zuneigung aus und gilt bis heute als einer der ersten dokumentierten Fälle dieser seltenen Orientierung.

Donnerstag, 19. März 2015

Lustiger Fakt über einen Ort in Texas

In Fischer, Texas, lebten im 20. Jahrhundert bis in die 1960er nahezu konstant rund 40–50 Personen, von denen ein großer Teil Nachkommen oder Angehörige der Gründerfamilie Fischer waren. 

Hintergrund: Fischer entstand 1853, als der deutsche Einwanderer Hermann Fischer hier einen Handelsposten („Fischer’s Store“) an der Route zwischen San Marcos und Blanco errichtete. Im Laufe der Jahrzehnte wuchs rund um den Laden eine kleine Dorfgemeinschaft, deren Einwohnerzahl bis in die 1960er stabile 40–50 Köpfe zählte – viele davon trugen den Nachnamen Fischer, da sie entweder direkte Nachkommen oder enge Verwandte des Gründers waren. Dieses dörfliche Netzwerk prägte bis weit ins 20. Jahrhundert das öffentliche Leben: Die Fischer-Familie stellte fast durchgehend den Postmeister und betrieb Gasthaus, Schule und die landwirtschaftlichen Flächen in der Umgebung. Erst mit der Entstehung des Canyon Lake und dem Rückgang der isolierten Infrastruktur sank die Einwohnerzahl später auf rund 20 Personen. Heute zeugen historische Gebäude wie das ehemalige Fischer’s Store-Gebäude und das Schulhaus noch von der engen Verbindung zwischen Ortschaft und Gründerfamilie.